Der Sportdirektor und Leiter des Bereichs Frauenfussball des FC Basel 1893, Theo Karapetsas, hat sich dazu entschieden, nach zweieinhalb intensiven Jahren bei Rotblau eine neue Herausforderung zu suchen.
Der Sportdirektor und Leiter des Bereichs Frauenfussball des FC Basel 1893, Theo Karapetsas, hat sich dazu entschieden, nach zweieinhalb intensiven Jahren bei Rotblau eine neue Herausforderung zu suchen.
Der 34-jährige Theo Karapetsas ist im Februar 2023 vom FCZ ans Rheinknie gewechselt und verantwortet seither den gesamten Bereich des FCB-Frauenfussballs. In seiner Zeit bei Rotblau wurden sowohl beim Fanionteam wie auch beim Nachwuchs weitere Schritte hin zu professionelleren Strukturen gemacht. Zudem hat sich das Frauenteam des FC Basel 1893 mit dem Erreichen der beiden Halbfinals in der Liga und im Cup in der letzten Spielzeit sowie einer durchaus souveränen bisherigen Saisonleistung bei den nationalen Topteams eingereiht. Das vorläufige Highlight dieses Aufwärtstrends war der Cupfinal gegen den FCZ vom vergangenen Wochenende, der leider knapp verloren ging.
Nach dieser erfolgreichen Weiterentwicklung des FCB-Frauenfussballs hat sich Theo Karapetsas nun entschieden, Rotblau per Ende Mai zu verlassen und sich neu zu orientieren. Bis dahin wird der Zürcher sein Amt wie gewohnt ausführen, die ambitionierten Saisonziele mit seinem Team bis zuletzt weiterverfolgen und die Kaderplanung für seine Nachfolge bestmöglich vorbereiten. Der FCB wird über diese Nachfolgelösung informieren, sobald sie definitiv ist.
Theo Karapetsas: «Es waren zweieinhalb unglaublich spannende Jahre in Basel und es freut mich sehr, dass wir den Frauenfussball beim FCB gemeinsam vorantreiben und weiter professionalisieren konnten. Nun freue ich mich auf die entscheidende Saisonphase, in der wir noch einiges vorhaben. Und danach wünsche ich den FCB-Frauen sowie dem ganzen Club weiterhin alles Gute und viel Erfolg.»
David Degen, FCB-Präsident: «Wir bedanken uns bei Theo herzlich für seinen Einsatz für Rotblau und wir freuen uns über die strukturell und qualitativ erfreuliche Weiterentwicklung unseres Frauenfussballs während seiner Zeit in Basel. Der eingeschlagene Weg stimmt, jetzt wollen wir ihn möglichst erfolgreich weiterführen. Theo wünschen wir für seine private und berufliche Zukunft nur das Beste.»