2000 bis 2024

Titel & Erfolge

20 x Schweizer Meister

2016/2017
2015/2016
2014/2015
2013/2014
2012/2013
2011/2012
2010/2011
2009/2010
2007/2008
2004/2005
2003/2004
2001/2002
1979/1980
1976/1977
1972/1973
1971/1972
1969/1970
1968/1969
1966/1967
1952/1953

13 x Cupsieger

2019/2020 (Finalist)
2018/2019
2016/2017
2014/2015 (Finalist)
2013/2014 (Finalist)
2012/2013 (Finalist)
2011/2012
2009/2010
2007/2008
2006/2007
2002/2003
2001/2002
1981/1982 (Finalist)
1974/1975
1972/1973 (Finalist)
1971/1972 (Finalist)
1969/1970 (Finalist)
1966/1967
1962/1963
1946/1947
1943/1944 (Finalist)
1941/1942 (Finalist)
1932/1933

Saison 2023/2024

Nach 20 Saisons wurde der Modus der Super League gewechselt. Sie wurde auf zwölf Teams aufgestockt und nach je drei Begegnungen aller Teams kam es zum Schnitt in der Mitte. Das Mindestziel, nach 33 Runden in der oberen Hälfte zu stehen und damit in den letzten fünf Runden um die Europacupplätze zu spielen, verpasste der FCB als Neunter klar. Ein unbefriedigender Start, mit dem Ausscheiden in der 2. Qualifikationsrunde zur UEFA Conference League gegen den FK Tobol Kostanay und nur sieben Punkten in sieben Runden, führte zur Trennung vom neu installierten Cheftrainer Timo Schultz und zur Rückkehr Heiko Vogels auf die Trainerbank. Dem war aber mit der im Vergleich zur Vorsaison stark veränderten Mannschaft ebenfalls kein Erfolg beschieden. Und nach vier Spielen ohne Torerfolg und Punktgewinn kam es Ende November zum zweiten Trainerwechsel beim FCB: Nun übernahm Fabio Celestini. Dieser führte Rotblau vom letzten Rang bis Ende Saison immerhin auf den achten Platz und in die Cup-Viertelfinals, wo man im Elfmeterschiessen am FC Lugano scheiterte. Über 30 Mutationen im Kader alleine im Sommer waren schlussendlich wohl doch zu viele. Das Team brauchte zu lange, um sich zu finden und fand sich dann schnell in einer Negativspirale, aus der es erst gegen Ende der Saison herausfand: In den letzten acht Runden immerhin blieb der FCB dann unbesiegt und sicherte sich den Klassenerhalt zwei Runden vor Saisonabschluss.

Credit Suisse Super League
8. Platz

Helvetia Schweizer Cup
Viertelfinalist

UEFA Europa Conference League
Aus 2. Qualirunde

Saison 2022/2023

Wie schon im Vorjahr stieg der FCB in der 2. Qualifikationsrunde der UECL ein. Wenn auch nicht ohne Schwierigkeiten überstand der FCB die drei Hürden Crusaders FC, Bröndby IF und CSKA Sofia auf dem Weg in die Gruppenphase. In der Meisterschaft wartete man aber bis zum fünften Spieltag, ehe man im Gastspiel beim FC Zürich den ersten Sieg feierte. Während am Ende des Jahres der 2. Platz in der UECL-Gruppe resultierte und damit die Qualifikation für die K.o.-Play-offs, lief es in der Meisterschaft weniger rund: Nach 16 Runden wurde der Betrieb für die Weltmeisterschaft in Qatar unterbrochen und der FCB lag abgeschlagen von der Spitze auf Platz 5. Auf das neue Jahr hin kehrte mit Heiko Vogel ein alter Bekannter zurück – nun in der Rolle des Sportchefs. Nach nur drei Runden, in denen der FCB lediglich einen Punkt gewann, trennte man sich aber von Alex Frei und Vogel übernahm nun in einem Doppelmandat interimistisch bis Ende Saison auch noch die Rolle des Cheftrainers. National brachte der FCB weiterhin kaum ein Bein vors andere, sodass erst im abschliessenden Spiel gegen GC der fünfte Platz und die damit verbundene Qualifikation für die UECL erreicht wurde. Im Cup war derweil im Halbfinal gegen YB Endstation. Für Furore sorgte der FCB dafür einmal mehr im Europacup. In den K.o.-Spielen schaltete Rotblau nacheinander Trabzonspor, Slovan Bratislava und den OGC Nice aus. Im Halbfinal schnupperte der FCB nach einem 2:1-Auswärtssieg bei der ACF Fiorentina bereits am Finaleinzug kassierte aber in der Nachspielzeit der Verlängerung im Rückspiel das 1:3 und schied somit unglücklich aus.

Credit Suisse Super League
5. Platz

Helvetia Schweizer Cup
Halbfinalist

UEFA Europa Conference League
Halbfinalist

Saison 2021/2022

Drei Runden galt es zunächst zu überstehen, um sich die Teilnahme an der Gruppenphase der neugeschaffenen UEFA Europa Conference League (UECL) zu sichern. Das Programm war also von Beginn weg sehr streng. Der Start glückte aber bestens, das Team von Patrick Rahmen überstand diese Hürden und blieb auch in der Meisterschaft sehr lange ohne Niederlage. So war das Cup-Aus im Achtelfinal bei Étoile Carouge Ende Oktober der erste wirkliche Rückschlag, den der FCB hinnehmen musste. Allerdings verkraftete Rotblau diesen nicht ohne weiteres und es mehrten sich nun auch Punktverluste in der Meisterschaft, sodass man am 14. Spieltag die Tabellenführung an den FCZ abgeben musste. In der UECL marschierte man währenddessen durch die Gruppenphase, die man ohne Niederlage und mit 14 Zählern abschloss – beides bis anhin unerreichte Werte für Schweizer Teams in Europacup-Gruppenphasen. In den Achtelfinals erwies sich Olympique de Marseille dann aber als zu stark und beendete die europäische FCB-Kampagne. Zu dieser Zeit hatte Guillermo Abascal den Posten des Cheftrainers von Patrick Rahmen bereits übernommen. In der Meisterschaft wuchs der Rückstand auf den FCZ weiter an, sodass Platz 2 schon bald das erklärte Ziel war und dann auch erreicht wurde. Am Ende der Saison gab mit Captain Valentin Stocker (416 FCB-Pflichtspiele) eine Clublegende ihren Rücktritt. Fabian Frei, der in dieser Saison neuer FCB-Rekordspieler wurde (456 FCB-Pflichtspiele am Ende der Saison), blieb Rotblau aber erhalten. Im Gegensatz zu Cheftrainer Abascal, der nach Abschluss der Spielzeit durch Alex Frei ersetzt wurde.

Credit Suisse Super League
2. Platz

Helvetia Schweizer Cup
Achtelfinalist

UEFA Europa Conference League
Achtelfinalist

Saison 2020/2021

Die Saison 2020/2021 begann aufgrund des späten Saisonendes der vergangenen Spielzeit erst im September und war dementsprechend eng getaktet. Zu Beginn stand gleich auch noch die Qualifikation für die UEFA Europa League an und dieses strenge Programm absolvierte der FCB mit Ciriaco Sforza unter einem neuen Trainer. Sforza ersetzte Ende August Marcel Koller, dessen Vertrag nicht verlängert worden war. Der Start in die neue Saison verlief dann recht harzig. Im dritten und entscheidenden K.O.-Spiel zur Qualifikation für die UEL-Gruppenphase scheiterten die Basler an CSKA Sofia und in der Meisterschaft fehlte es Rotblau an Konstanz, um mit den Young Boys mitzuhalten. Der Tiefpunkt bildete dann die 2:6-Heimniederlage Mitte Februar gegen den FC Winterthur aus der Challenge League. Nach einem 1:2 zuhause gegen den FC Vaduz Anfang April wurde Sforza entlassen und Patrick Rahmen übernahm, zunächst interimistisch, den Trainerposten. Der neue Trainer sorgte für einen Aufschwung und sicherte sich mit seinem Team am Ende den zweiten Platz. Auch in der Clubführung gab es im Frühling eine grosse Änderung: David Degen übernahm Anfang Mai von Bernhard Burgener die Aktienmehrheit der FC Basel Holding AG und damit auch die Leitung des Clubs. Das Amt des Clubpräsidenten hatte Reto Baumgartner bereits im vorangegangenen Herbst übernommen. Weiterhin grossen Einfluss auf den Spitzensport hatte die Pandemie: Ab Oktober wurden sämtliche Spiele in der Super League unter Ausschluss der Öffentlichkeit durchgeführt, daran sollte sich bis zum Ende der Saison nichts ändern.

Raiffeisen Super League
2. Platz

Helvetia Schweizer Cup
Achtelfinalist

UEFA Europa League
Aus 3. Qualirunde

Saison 2019/2020

Zwar scheiterte der FCB in der Qualifikation zur Champions League am LASK, nachdem er zuvor den PSV Eindhoven eliminiert hatte, in der UEFA Europa League belegte Rotblau aber den ersten Platz in seiner Gruppe. Und auch in der Meisterschaft führte das Team von Marcel Koller die Rangliste bis zur 17. Runde an, ehe es einen Einbruch erlitt und YB sowie St. Gallen an sich vorbeiziehen lassen musste. Und so verbachte Rotblau die rund viermonatige Pause, bedingt durch die Covid-19-Pandemie, auf dem dritten Rang. Nach der Wiederaufnahme der Meisterschaft im Juni erreichte man auch nicht mehr die Konstanz der ersten Saisonhälfte, konnte den Rückstand zu den beiden Teams nicht mehr aufholen und beendete so die Saison auf dem dritten Platz. Im Europacup stiess Rotblau allerdings bis in das wohl einmalige Finalturnier vor und scheiterte erst im Viertelfinal an Shakhtar Donetsk. Und im Cup stand der FCB erneut im Final, musste sich aber YB mit 1:2 geschlagen geben.

Raiffeisen Super League
3. Platz

Helvetia Schweizer Cup
Finalist

UEFA Europa League
Viertelfinalist

Saison 2018/2019

Nach je einer Niederlage zum Meisterschaftsauftakt und im Hinspiel der Qualifikation für die UEFA Champions League kam es zum Trainerwechsel von Raphael Wicky zu Marcel Koller. Dieser hatte zwar einen guten Start, der FCB verpasste aber gegen den Apollon Limassol FC auch die Qualifikation zur UEFA Europa League und musste den BSC Young Young Boys in der Meisterschaft schon früh ziehen lassen. Mit einer starken Rückrunde sicherte sich der FCB aber den zweiten Platz in der Super League und er gewann den Final des Helvetia Schweizer Cup gegen den FC Thun, somit durfte auch in Basel gefeiert werden. Auch wenn man in der Meisterschaft, mit 20 Punkten Rückstand auf YB, hinter den Erwartungen zurückblieb.

Raiffeisen Super League
2. Platz

Helvetia Schweizer Cup
Cupsieger

UEFA Europa League
Aus in den Playoffs

Saison 2017/2018

Nach acht Meistertiteln in Folge riss die Rekordserie und der Pokal ging an die Young Boys. Der FCB wurde souverän Zweiter, was natürlich nicht den rotblauen Ansprüchen entsprach, aber aufgrund der vielen Wechsel – in der Führungsetage, an der Seitenlinie sowie in der 1. Mannschaft – und einer neuen Strategie (unter anderem mit vermehrt eigenen Nachwuchsspielern anzutreten) erklärbar war. Zudem war YB über die gesamte Saison sehr souverän aufgetreten. Auch im Cup standen die Berner dem FCB im Weg: Im Halbfinal schied der FCB aus. In der UEFA Champions League stellte der FCB aber gar neue Schweizer Bestmarken auf. Wie mit dem 5:0-Heimsieg gegen SL Benfica, dem höchsten Sieg einer Schweizer Mannschaft in diesem Wettbewerb und mit den zwölf Punkten am Ende der Gruppenphase. Und nach einer 0:4-Heimniederlage gegen Manchester City verabschiedete sich der FCB mit einem 2:1-Erfolg beim späteren englischen Meister mit einem Ausrufezeichen in den Achtelfinals aus der Königsklasse.

Raiffeisen Super League
2. Platz

Helvetia Schweizer Cup
Halbfinalist

UEFA Champions League
Achtelfinalist

Saison 2016/2017

Die Saison 2016/2017 ist wieder eine für die Geschichtsbücher. Nicht nur weil der FCB zum achten Mal in Folge Meister wurde und sich das sechste Double der Vereinsgeschichte sicherte. Denn die Titelgewinne brachten beide etwas Besonderes mit sich: Es war der 20. Meistertitel und daher zierte von da an ein zweiter Stern die rotblaue Trikotbrust. Und im Cupfinal schlug der FCB in Genf den FC Sion mit 3:0 und war damit das erste Team überhaupt, das den Wallisern eine Niederlage in einem Endspiel dieses Wettbewerbs zufügen konnte. Am Ende der Saison kam es dann zu vielen emotionalen Verabschiedungen: Einerseits von Trainer Urs Fischer und andererseits von der Führung mit Präsident Bernhard Heusler, Sportdirektor Georg Heitz, Vize-Präsident Adrian Knup sowie den Verwaltungsräten René Kamm und Stephan Werthmüller. Dieses Quintett hatte den FCB durch seine bislang erfolgreichste Zeit geführt.

Raiffeisen Super League
Meister

Helvetia Schweizer Cup
Cupsieger

UEFA Champions League
Aus in der Gruppenphase

Saison 2015/2016

In der ersten Saison unter Trainer Urs Fischer wurde der FCB zum siebten Mal in Folge Schweizer Meister und zwar bereits im April mit grossem Vorsprung. Im Cup scheiterte man erneut gegen den FC Sion, dieses Mal auswärts im Viertelfinal nach Elfmetersschiessen. In den Play-Offs der Champions League scheiterte man zwar an Maccabi Tel-Aviv, dafür wurde der FCB in der Europa League in einer Gruppe mit Fiorentina, Belenses und Lech Poznan erster. Damit wurde Rotblau ertser Schweizer Gruppensieger in einem UEFA-Wettbewerb..

Raiffeisen Super League
Meister

Würth Schweizer Cup
Viertelfinalist

UEFA Europa League
Achtelfinalist

Saison 2014/2015

Unter Paulo Sousa konnte der FCB seinen sechsten Meistertitel in Folge feiern. Mit dem 18. Titel der Vereinsgeschichte überholte man auch den Servette FC, der mit 17 Titeln lange Zeit an zweiter Stelle lag in der Rangliste der Schweizer Meister. Auch in der UEFA Champions League waren die Basler erfolgreich: In einer Gruppe mit Real Madrid, Liverpool und Ludogorets Razgrad belegte Rotblau Platz 2 und erreichte damit die Achtelfinals, wo dann gegen den FC Porto aber Endstation war. Einziger Wermutstropfen war der dritte verlorene Cupfinal in Folge – der FCB unterlag dem FC Sion im "Joggeli" mit 0:3.

Raiffeisen Super League
Meister

Würth Schweizer Cup
Finalist

UEFA Champions League
Achtelfinalist

Saison 2013/2014

Mit dem fünften Meistertitel in Folge brach der FCB einen über 50 Jahre alten Rekord der Young Boys. Diese hatten von 1957 bis 1960 vier Meistertitel aneinandergereiht. Zwischen der 6. und der 33. Runde blieb der FCB ungeschlagen und stellte damit einen Rekord auf. Nur der FCZ kann eine gleich lange Serie der Ungeschlagenheit aufweisen, diese geht aber über zwei Saisons. Zwar verlor der FCB auch seinen zweiten Cupfinal in Folge, dieses Mal gegen den FC Zürich. Aber der FCB überzeugte auch einmal mehr international: Nach einem Aus in der Gruppenphase der Champions League, stiess der FCB in der Europa League wieder sehr weit vor. Erst im Viertelfinal gegen Valencia schied man nach einem dramatischen Rückspiel aus.

Raiffeisen Super League
Meister

Schweizer Cup
Finalist

UEFA Europa League
Viertelfinalist

Saison 2012/2013

Nach einem zähen Zweikampf mit den Grasshoppers sicherte sich der FCB im letzten Meisterschaftsspiel gegen St. Gallen mit einem 1:0 den 16. Meistertitel der Vereinsgeschichte. GC war dafür im Cupfinal gegen den FCB im Elfmeterschiessen erfolgreich. In Erinnerung bleibt dafür sicherlich die hervorragende Kampagne des FCB in der Europa League: In den K.O.-Runden schaltete der FCB nacheinander Dnipro Dnipropetrovsk, Zenit St. Petersburg und Tottenham Hotspur aus. Erst im Halbfinal gegen Chelsea war für den FCB Schluss. So weit war der FCB noch nie vorgestossen in einem UEFA-Wettbewerb.

Raiffeisen Super League
Meister

Schweizer Cup
Finalist

UEFA Europa League
Halbfinalist

Saison 2011/2012

Man darf wohl getrost von einer der erfolgreichsten FCB-Saisons in der Clubgeschichte reden und das trotz eines Trainerwechsels von Thorsten Fink zu Heiko Vogel mitten in der Saison: Mit 20 Punkten Vorsprung auf den FC Luzern wurde nicht nur der dritte Meistertitel in Folge gewonnen, sondern auch ein neuer Rekord, den Vorsprung am Ende einer Saison betreffend, aufgestellt. Gegen den selben Gegner gab es im Cupfinal einen Sieg im Elfmeterschiessen und auch international gelang dem FCB ein Meisterstück: Zwar hinter Benfica Lissabon, aber vor Manchester United und Otelul Galati belegte der FCB in der Schlussabrechnung der Gruppe C der Champiosn League den zweiten Rang. Im Achtelfinal konnte zuhause gar Bayern München mit 1:0 bezwungen werden, ehe sich der deutsche Spitzenclub im Rückspiel dann doch als zu grosse Hürde erwies.

Axpo Super League
Meister

Schweizer Cup
Cupsieger

UEFA Champions League
Achtelfinalist

Saison 2010/2011

Die Saison 2010/2011 wär geprägt von einem Zweikampf zwischen dem FCB und dem FCZ. Beide Teams kämpften bis zum letzten Spieltag um den Meistertitel. Am Ende hatte der FCB die Nase vorn und konnte dank einem Punkt Vorsprung auf die Zürcher den Titel aus dem Vorjahr verteidigen. Im Cup gab man sich weniger souverän und schied im Viertelfinal gegen den Zweitklassigen FC Biel-Bienne nach Verlängerung aus. In der Champions League reichte es hinter Bayern München und der AS Roma, aber vor CFR Cluj für den dritten Rang, der für die Teilnahme an den 1/16-Finals der Europa League berechtigte. Dort schied man gegen Spartak Moskau aus.

Axpo Super League
Meister

Schweizer Cup
Viertelfinalist

UEFA Europa League
1/16-Finalist

Saison 2009/2010

Nach zehn Jahren mit Trainer Christian Gross entschied man sich beim FCB für eine Veränderung auf dem Trainerposten: Auf den Zürcher folgte der ehemalige Bundesliga-Spieler Thorsten Fink. Dieser hatte alles andere als einen einfachen Einstand und der FCB erwischte einen harzigen Start in die Saison: Nach acht runden betrug der Rückstand auf den Leader, BSC Young Boys, bereits 13 Punkte. Die Basler verringerten diesen Rückstand aber sukzessive und standen am zweitletzten Spieltag, punktgleich mit den Bernern, erstmals in dieser Saison an der Tabellenspitze. In der letzten Runde trafen der FCB und YB in Bern dann aufeinander. Der FCB gewann diese Partie mit 2:0 und war somit Meister. Auch im Cup war Rotblau erfolgreich, gleich mit 6:0 siegte der FCB gegen den damals zweitklassigen Lausanne-Sport FC. In der Europa League war trotz einiger starken Leistungen nach der Gruppenphase Schluss: Der FCB belegte hinter der AS Roma und dem späteren Finalisten Fulham FC den dritten Platz.

Axpo Super League
Meister

Schweizer Cup
Cupsieger

UEFA Europa League
Aus in der Gruppenphase

Saison 2008/2009

Mit dem Abschluss der Saison 2008/2009 ging in Basel auch eine Ära zu Ende: Nach zehn Jahren beim FCB sollte es für Christian Gross die letzte Saison als Trainer von Rotblau sein. Der FCB war gut in die Saison gestartet, der FCZ hatte aber den längeren Atem. Im letzten Spiel mit Gross gab es gar eine 0:3-Niederlage gegen die Young Boys, die der FCB damit auch noch an sich vorbeiziehen lassen musste. Basel beendete die Saison auf dem dritten Platz ab. Im Cup scheiterte man im Halbfinal an YB. Und zwar spielte Rotblau seit sechs Jahren wieder einmal in der Champions League, mehr als ein beachtliches 1:1 beim FC Barcelona schaute dabei aber nicht heraus. Mit einem Punkt schloss man die Gruppe hinter den Katalanen, Sporting Lissabon und Shakhtar Donetsk ab.

Axpo Super League
3. Platz

Schweizer Cup
Halbinfalist

UEFA Champions League
Aus in der Gruppenphase

Saison 2007/2008

Nach zwei Saisons, die der FCB auf dem zweiten Platz beendet hatte, reichte es im Sommer 2008 wieder zu Meisterehren: Es gab einen Zweikampf mit dem BSC Young Boys, der dem FCB bus zum letzten Spieltag auf den Fersen blieb. Dann trafen die beiden Teams im St. Jakob-Park aufeinander. Der FCB gewann mit 2:0 und feierte einen guten Monat nach dem Cupsieg mit der Meisterschaft das Double. Im Cupfinal hatte Rotblau die zweitklassige AC Bellinzona mit 4:1 geschlagen. In der Europa League qualifizierte man sich für die 1/16-Finals, schied dann aber gegen Sporting Lissabon aus.

Axpo Super League
Meister

Schweizer Cup
Cupsieger

UEFA-Cup
1/16-Finalist

Saison 2006/2007

Zum Beginn der Saison war dem Team die Verunsicherung, welche die verlorene Meisterschaft in der Vorsaison und die Folgen davon, ausgelöst hatten noch anzumerken. Je länger die Spielzeit aber dauerte, desto näher kamen die Basler dem FCZ. Schlussendlich hatte der FCB auf dem Rasen gar mehr Punkte gesammelt als die Zürcher. Diese bekamen aber drei Punkte zugesprochen für ein 0:0 gegen den FC St. Gallen, dieser hatte am 25. Spieltag mit Philipp Muntwiler einen nicht spielberechtigten Akteur eingesetzt gehabt. Das Spiel wurde forfait zugunsten des FCZ gewertet. Trotzdem gab es etwas zu feiern: Mit einem 1:0-Sieg gegen Luzern sicherte sich der FCB den Cupsieg. International gab es für den FCB aber nicht viel zu holen in dieser Saison: Nach der Gruppenphase in der UEFA Europa League mit Blackburn Rovers, der AS Nancy, Feyenoord Rotterdam und Wisla Krakau belegte der FCB den letzten Platz und schied aus.

Axpo Super League
2. Platz

Schweizer Cup
Cupsieger

UEFA-Cup
Aus in der Gruppenphase

Saison 2005/2006

Lange Zeit hatte es danach ausgesehen, als könnte die Saison 2005/2006 einer der erfolgreichsten in der Clubgeschichte werden, schlussendlich nahm sie aber ein unrühmliches Ende. Bis in die Nachspielzeit der letzten Partie gegen den FCZ stand der FCB an der Tabellenspitze, dann fiel aber jenes Tor vor der Muttenzerkurve, das dem FCB einerseits die Meisterschaft kostete und andererseits grosse Krawalle auslöste, die noch lange Zeit ein Thema waren. Schon im Viertelfinal des UEFA Cup war der FCB erst in letzter Sekunde gegen den FC Middlesbrough gescheitert. Und im Cup war im Viertelfinal gegen den FCZ Schluss gewesen.

Axpo Super League
2. Platz

Schweizer Cup
Viertelfinalist

UEFA-Cup
Viertelfinalist

Saison 2004/2005

In der Meisterschaft war in der Saison 2004/2005 der FC Thun der hartnäckigste Verfolger des FCB. Am Ende hatte der FCB aber zehn Punkte mehr auf dem Konto als Berner Oberländer und verteidigte seinen Titel souverän. Im Cup scheiterte Rotblau aber an den Thunern im Achtelfinal im Elfmeterschiessen. In der Qualifikation zur Champions League bekam man mit Inter Mailand einen sehr starken Gegner zugelost, dem man in der Endabrechnung deutlich unterlag. In der Europa League überstand man dann aber die Gruppenphase und scheiterte am 1/16-Final an Lille.

Axpo Super League
Meister

Schweizer Cup
Achtelfinalist

UEFA-Cup
1/16-Finalist

Saison 2003/2004

Die Saison, in der sich der FCB seinen zehnten Meistertitel der Clubgeschichte sicherte, war eine Machtdemonstration von Rotblau. Gleich drei Rekorde stellte das Team Christian Gross in dieser Saison auf: Der FCB startete mit 13 Siegen in die neue Spielzeit, was auch gleichzeitig die längste Siegesserie in der Super League darstellt und mit 85 Punkten am Ende, hatte er so viele Zähler wie kein Club davor. Allerdings konnte sich der FCB auch schon früh auf die Meisterschaft konzentrieren, schied er im Cup doch im Achtelfinal gegen GC aus. Und im UEFA Cup scheiterten die Basler auch bereits früh; in der 2. Runde an Newcastle United-

Axpo Super League
Meister

Schweizer Cup
Achtelfinalist

UEFA-Cup
Aus in der 2. Runde

Saison 2002/2003

In der Endabrechnung fehlte dem FCB ein Punkt auf die Grasshoppers und so belegte er in der Meisterschaft den zweiten Platz. Titellos blieb der FCB aber dank eines 6:0-Siegs gegen Xamax im Cupfinal nicht. Und wohl noch viel beeindruckender war der erste Auftritt von Rotblau in der Champions League. Bereits in der Qualifikation schaltete man mit Celtic einen Grossen aus. Und dann kamen jene Spiele gegen Spartak Moskau, Valencia und Liverpool, die im Basler Kollektivgedächtnis eingebrannt sind. Vor den Engländern und den Russen qualifizierte sich der FCB für die Zwischenrunde. Und auch dort gab er eine sehr gute Figur ab. In einer Gruppe mit Manchester United, Juventus Turin und Deportivo La Coruña belegte man am Ende Rang 3 und schied nur aufgrund der Tordifferenz aus. Aber der FCB hatte wieder einmal nach langer Zeit ein Ausrufezeichen in Europa gesetzt. Das tröstete wohl viele mehr als weg über die knapp verlorene Meisterschaft.

Nationalliga A
2. Platz

Schweizer Cup
Cupsieger

UEFA Champions League
Aus in der 2. Gruppenphase

Saison 2001/2002

22 lange Jahre hatte man in Basel auf diesen Moment gewartet: Dann am 24. April 2002 sicherte sich der FCB mit einem 3:0 auf dem Berner Neufeld gegen YB den 9. Meistertitel der Vereinsgeschichte. Eine riesige Menschenmenge feierte diesen Erfolg auf dem Barfüsserplatz bis in die Morgenstunden. Und bald darauf gab es auch schon den nächsten Titel zu feiern. Im Cupfinal schlug Rotblau die Grasshoppers mit 2:1 nach Verlängerung. Und auch im UI-Cup schaffte man es bis in den Final, dort mustte man sich aber Aston Villa geschlagen geben.

Nationalliga A
Meister

Schweizer Cup
Cupsieger

Saison 2000/2001

Mit grossen Erwartungen war der Einzug in den neuen St. Jakob-Park im März 2001 einhergegangen. In der Meisterschaft lief es aber nicht ganz nach Wunsch, schlussendlich belegte man Rang 4. Im Cup schied man wie im Vorjahr im Viertelfinal gegen Lausanne aus. Und im UEFA Cup überstand man die erste Runde, musste sich dann aber Feyenoord Rotterdam geschlagen geben.

Nationalliga A
4. Platz

Schweizer Cup
Viertelfinalist

UEFA Cup
Aus in der 2. Runde

Trainer

Fabio Celestini

Seit November 2023

Heiko Vogel

Oktober 2023

Timo Schultz

Juni 2023 bis September 2023

Heiko Vogel

Februar 2023 bis Mai 2023 Ad interim

Alex Frei

Juni 2022 bis Februar 2023

Guillermo Abascal

Februar 2022 bis Mai 2022 Ad interim

Patrick Rahmen

April 2021 bis Februar 2022

Ciriaco Sforza

September 2020 bis April 2021

Marcel Koller

August 2018 bis August 2020

1 x Cupsieger

Alex Frei

2018 Ad interim

Raphael Wicky

2017 bis 2018

Urs Fischer

2015 bis 2017

2x Meister
1x Cupsieger

Paulo Sousa

2014 bis 2015

1x Meister

Murat Yakin

2012 bis 2014

2x Meister

Heiko Vogel

2011 bis 2012

1x Meister
1x Cupsieger

Thorsten Fink

2009 bis 2011

2x Meister
1x Cupsieger

Christian Gross

1999 bis 2009

4x Meister
4x Cupsieger

Präsident/innen

Reto Baumgartner

seit 2021

Bernhard Burgener

2017 bis 2020

Bernhard Heusler

2012 bis 2017

Gigi Oeri

2006 bis 2012

Werner Edelmann

2002 bis 2006

René C. Jäggi

1996 bis 2002


FC Basel Archiv

An dieser Stelle verweisen wir gerne auf die Kollegen vom FCB Archiv, welche akribisch die Geschichte unseres FC Basel 1893 aufarbeiteten und weiterhin aufarbeiten.

> Link zum FC Basel Archiv

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