AXA Women's Super League
Verdienter Sieg im Klassiker
Fr, 30.10.2026
Die FCB-Frauen entschieden den Klassiker gegen den FC Zürich am Freitagabend, 30. Oktober 2026, verdient mit 2:1 für sich. Jacqui Hand (52.) und Mai Hirata (74.) erzielten die beiden Treffer für Rotblau. Nach zuletzt fünf sieglosen Partien in der AXA Women’s League belohnte sich das Team von Danique Stein im St. Jakob-Park vor 2’587 Fans mit einem beherzten und mutigen Auftritt gegen die Zürcherinnen.
Erste Halbzeit
Die FCB-Frauen starteten dominant in die Partie und verzeichneten bereits in der 3. Minute durch Alice Berti den ersten sehenswerten Abschluss. Kurz darauf versuchte es Coumba Sow aus der Distanz, ihr Schuss wurde jedoch geblockt. In der 11. Minute sorgte ein Freistoss von Matuschewski für Gefahr, doch FCZ-Torhüterin Gmür konnte den gut getretenen Versuch abwehren.
Nach einer engagierten Startphase flachte die Partie etwas ab. Rotblau kontrollierte zwar mit viel Ballbesitz das Mittelfeld, kam jedoch nur noch selten zu zwingenden Torchancen. Ein Kopfball von Göppel nach einem Freistoss in der 37. Minute stellte die Zürcher Defensive vor keine grösseren Probleme. Zwei Minuten später kamen auch die Gäste zu ihrem ersten Abschluss: Der Distanzschuss von Egli verfehlte das Tor allerdings deutlich.
Zweite Halbzeit
Auch nach dem Seitenwechsel kontrollierten die FCB-Frauen zunächst erneut das Spielgeschehen mit viel Ballbesitz. In der 52. Minute belohnte sich Rotblau dafür mit der verdienten Führung: Jacqui Hand eroberte den Ball auf Höhe der Mittellinie, setzte zu einem energischen Sololauf an und schloss aus rund 15 Metern präzise ins lange Eck ab. Für FCZ-Torhüterin Gmür gab es dabei nichts zu halten.
In der 70. Minute verpasste Nevia Stoob nach einem sehenswerten Dribbling aus kurzer Distanz das zweite Tor, ihr Abschluss aus rund sieben Metern ging deutlich über das Gehäuse. In der Folge erhöhten die Zürcherinnen den Druck und kamen in der 72. Minute durch Kim Dubs zum 1:1-Ausgleich. Die Antwort Rotblaus liess jedoch nicht lange auf sich warten: Nachdem Alice Berti in der 73. Minute nur knapp an der erneuten Führung vorbeigeschrammt war, traf Hirata wenig später mit einem sehenswerten Distanzschuss von ausserhalb des Strafraums zum 2:1 für den FCB.
In der 88. Minute bewahrte Selina Wölfle die FCB-Frauen mit einer Glanzparade vor einem weiteren Gegentreffer. Sie parierte einen Abschluss von Rahel Hinder aus kürzester Distanz, lenkte den Ball über die Latte und sicherte dem Team von Danique Stein die verdienten drei Punkte im Joggeli.
So geht es weiter
So geht es weiter
Bereits am Freitag, 6. November 2026, wartet auf die FCB-Frauen der nächste Kracher. Im Wankdorf gastiert Rotblau bei den BSC YB Frauen. Das erste Aufeinandertreffen in dieser Saison entschied das Team von Danique Stein im Joggeli mit 2:0 für sich. Seither präsentierten sich die Bernerinnen allerdings in starker Form: Sie gewannen ihre letzten vier Partien und rückten damit bis auf den dritten Tabellenplatz vor.
Nur eine Woche später geht es für die FCB-Frauen mit dem nächsten Heimspiel weiter. Am Samstag, 14. November 2026, empfangen sie um 16.00 Uhr die FC Aarau Frauen im Joggeli. Tickets für die Partie kannst du dir hier sichern.
Das Telegramm:
Das Telegramm:
FC Basel 1893 – FC Zürich Frauen 0:0 (2:1)
St. Jakob-Park. – 2587 verkaufte Tickets. – SR Leonora Ismaili.
Tore: 52. Hand 1:0. 72. Dubs 1:1. 74. Hirata 2:1.
FCB: Wölfle; Reinschmidt, Göppel, Gagliano, Hagmann (83. Jäggi); Sow, Hirata; Hand, Eisenring (76. Bucher), Berti; Matuschewski (67. Soiron).
FCZ: Gmür; Eads, O’Riordan, Mégroz, Bürge, Egli, Tsawa, Steffen, Dubs, Stoob, Wild
FCZ: Gmür; Eads, O’Riordan, Mégroz, Bürge, Egli, Tsawa, Steffen, Dubs, Stoob, Wild
Bemerkungen: FCB ohne Buser, Arthur, Krog, Leivonen, Christen, Flis und Tauriello. Ersatzbank FCB: Steiner, Jäggi, Bennewitz, Bucher, Rurack, Brügger, Soiron, Rankic und Graf. – Verwarnungen: 10. Eads, 14. Berti, 91. Hirata.











