1. Mannschaft

Reaktion zeigen und die Negativspirale stoppen

Fr, 11.09.2026
Nach zwei Heimniederlagen in Serie und einer bewegten Woche reist der FC Basel 1893 am kommenden Sonntag, 13. September 2026, in die Zentralschweiz zum FC Luzern. Nach der Trennung von Cheftrainer Stephan Lichtsteiner richtet Rotblau den Blick entschlossen nach vorne: Unter Interimstrainer Luigi Nocentini will der FCB neue Energie freisetzen, als Mannschaft geschlossen auftreten und gegen den direkten Tabellennachbarn den Anschluss an die Top 5 wahren. Anpfiff ist um 16.30 Uhr.

Das sagt Interimstrainer Luigi Nocentini

«Wir möchten die vergangenen Wochen hinter uns lassen und zuversichtlich nach vorne schauen. Die beiden Heimniederlagen gegen den FC Sion und den FC Lugano waren nach den zuvor positiveren Auftritten herbe Rückschläge. Unsere Leistungen waren in diesen beiden Spielen schlicht nicht genügend und entsprachen nicht dem Anspruch, den wir an uns selbst haben – insbesondere vor unserem Heimpublikum. In Luzern wollen wir nun eine Reaktion zeigen und dort anknüpfen, wo wir gegen den FC Zürich und den BSC Young Boys aufgehört haben: Wir wollen Wille und Kampfgeist auf den Platz bringen und das Spieldiktat von Anfang an auf unsere Seite ziehen.»

Die Personalsituation

Der FCB muss in Luzern auf die verletzten Jonas Omlin, Kaio Eduardo, Coleen Louis, Bennett Hoch und Andrej Bacanin verzichten. Bacanin fällt aufgrund einer Verletzung am Schienbein mindestens bis zur kommenden Nationalmannschaftspause aus.

Die Situation beim FC Luzern

Der FC Luzern reist mit spürbarem Rückenwind in diese Partie. Die Zentralschweizer sind seit sechs Pflichtspielen ungeschlagen und haben zuletzt beim 3:3-Unentschieden auswärts in Bern erneut ihre Resilienz unter Beweis gestellt. 

Für den FCB wartet eine anspruchsvolle Aufgabe gegen einen formstarken direkten Konkurrenten – und zugleich die Chance, mit einer geschlossenen Leistung ein wichtiges Zeichen zu setzen.